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Pfannock – Erste Bergtour in den Nockbergen

Veröffentlicht am 20. April 2014 von

Diesmal möchte ich euch von meiner ersten Bergwanderung in den Nockbergen erzählen. Aufgrund mangelnder Kondition habe ich mir fürs Erste einen recht einfachen Berg ausgesucht und mich für den 2.254 m hohen Pfannock entschieden. Von der Grundalm aus, sind bis zum Gipfel 570 Höhenmeter zurückzulegen.

Gebirgsbach in den Nockbergen

Die Grundalm erreiche ich über die traumhafte Nockalmstraße. An der Mautstelle sind hier 16,- EUR zu entrichten, aber die 35km lange Panoramastraße entschädigt einen doch recht gut dafür. Zuerst geht es in südwestlicher Richtung bis zur Wolitzenhütte. Bereits nach kurzer Zeit erreiche ich eine malerische Almwiese und die Anstrengungen fangen sich bereits an auszuzahlen.

Das Wetter ist eher mittelprächtig. Trotzdem gut gelaunt geht es weiter richtung Oswalder Bocksattel. Von dort aus zweigt ein kleiner Steig ab, den ich recht mühelos meistere. Oben angekommen erwartet mich eine schöne Überraschung – die Pfannseen. Von hier aus ist der Gipfel nicht mehr weit, doch ich entscheide mich erst mal für eine kleine Pause und genieße die Naturkulisse.

Pfannsee in den Nockbergen

Weiter geht es dem Gipfel entgegen. Das letzte Stück ist wieder etwas steiler aber dann doch recht schnell bewältigt. Oben angekommen, bin ich froh, endlich wieder auf einem Gipfel zu stehen und genieße die Aussicht bei einer leckeren Jause 🙂 Die Wolken machen mir leider einen kleinen Strich durch die Rechnung und verwehren mir eine gute Fernsicht. Trotzdem bietet sich ein schöner Anblick auf die umliegenden Berge.

Ausblick vom Gipfel

Ich bleibe noch recht lange am Gipfel und steige dann über den Aufstiegsweg wieder ab. Beim Runtergehen bleibe ich noch einige Male stehen um vor allem die schönen Alm-Blumen näher zu bewundern, von denen es hier wirklich zahlreiche gibt. So gelingen mir noch ein paar schöne Fotos, die etwas farbenprächtiger sind als die leider etwas graue Aussicht an diesem Tag…

Almblumen in den Nockbergen

Alles in allem war es trotz meiner schlechten Kondition doch eine recht leichte Bergwanderung, die man ohne technische Schwierigkeiten bewältigen kann und die sich definitiv auch als Familienwanderung anbietet. Auf jeden Fall werde ich die Nockberge in nächster Zeit noch etwas genauer erkunden – beim nächsten Mal bei schönerem Wetter!

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