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Mit Zeitmaschine ins Mittelalter

Veröffentlicht am 01. Juli 2008 von

RITTERSPIELE AUF BURG SOMMEREGG.

Fans von edlen Dressurvorführungen, atemberaubenden Stuntshows und spannenden Schwertkämpfen kommen am Freitag, dem 15. August 2008 um 15.00 Uhr voll auf ihre Kosten.

Für den Showtag wurden uns Tickets für eine Verlosung zur Verfügung gestellt (Danke)!

Hier die Gewinner von je 2 Tickets:
Monika Labak, Birgit Kohlmayr-Hafner und Sabine Magerle.

Der Kampf um die goldene Quelle

Kühne Ritter auf ihren feurigen Rössern stehen im Mittelpunkt der „12. Ritterspiele“ auf Burg Sommeregg . Vom 01. bis 24. August 2008 werden Besucher aller Altersstufen von spektakulären Showkämpfen, atemberaubenden Pferdestunts und Gauklerklängen ins Mittelalter geführt. Im neuen Programm des „Showteams Kaiser“ geht es um den erbitterten Kampf um die goldene Quelle.
„Einmal eingetaucht in das Mittelalter, kommt man davon garantiert nicht mehr so schnell los“ verspricht Organisator Frank Riegler. Dafür sorgen jedes Jahr die mutigen Rittern auf ihren feurigen Rössern. Der „Herold“ (Anm: Der Schiedsrichter aus dem Mittelalter) ruft zweimal täglich die „Maiden“ und „Recken“ aus Nah und Fern zum Turnier in die Arena.

Foto: Höher

In einem spannenden Wettkampf müssen sich gute und böse Reiter duellieren. In verschiedenen Exerzitien geht es darum, möglichst viele Punkte zu sammeln. Dem Sieger des Turniers winkt die goldene Quelle. Das Publikum kann mit seinem Jubel und seinem Handgeklapper dafür sorgen, dass die „Guten“ über die „Bösen“ siegen möchten. Dem Veranstalter ist es gelungen, das „Showteam Kaiser“ für ein weiteres Engagement nach Österreich zu bekommen. Riegler: „Sie sind mit Abstand die besten Stuntreiter Europas und bringen das Publikum mit ihren Darbietungen ins Staunen.“

Markt, Gaukler und Ritterküche

Altes und oft bereits vergessenes Handwerk wird im Mittelalter-Dorf eindrucksvoll präsentiert. Vom Sattler bis zum Silberschmied, vom Schuster bis zum Glasbläser reicht das Angebot bei den diesjährigen Ritterspielen. Viele der teilnehmenden Aussteller stellen ihre Produkte vor den Augen der Besucher her und geben so einen Einblick über ihre hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten. Aber auch die jüngsten Ritterfans kommen in diesem Markt nicht zu kurz: Das weltkleinste Riesenrad, das Mäuseroulette oder das Kinderbogenschiessen sind nur einige wenige Attraktionen, die garantiert ein jedes Kind begeistern wird. Darüber hinaus wartet man mit einer eigenen Bio-Bäckerei und einem Teehaus auf. Überhaupt lässt das kulinarische Angebot nichts zu wünschen übrig – natürlich alles aus der hauseigenen Mittelalterküche: Ritterburger, Ripperln oder Ritterwürsteln stillen garantiert einen jeden Hunger. Aber auch in punkto Unterhaltung können sich die Besucher im Mittelaltermarkt auf viel Neues freuen. Die „Flugträumer“, ein mehrköpfiges Gauklerensemble hat bereits im Vorjahr ihr Debut auf Sommeregg gegeben und überrascht die Gäste im heurigen Jahr mit vielen neuen Darbietungen. Und wer wissen möchte, wie sich wohl die Musik vor vielen Hunderten Jahren angehört haben muss, darf die mittelalterlichen Musikgruppen nicht versäumen. In der ersten Woche spielt „Donner&Doria“, danach folgen „Weltenkrieger“ und zum Schluss unterhält „Heidenspass“.

Informationen:

Beginnzeiten & Eintrittspreise
Die „12. Ritterspiele“ auf Burg Sommeregg (Seeboden) finden vom 1. bis 24. August 2008 statt.
Die Vorstellungszeiten sind Mittwoch bis Samstag um jeweils 16.00 und 20.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 11.30 und 19.00 Uhr.
Der Eintritt beträgt für Erwachsene Euro 17,–, für Kinder von 6 bis 14 Jahre Euro 10,–, Kinder unter 6 Jahren Euro 2,–. Weiters gibt es eine eigene Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder um Euro 45,–.


Burg Sommeregg
,
Schloßau 7, 9871 Seeboden,
e-mail: burg@sommeregg.at Telefon: 04762-81391

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3 Kommentare zu Mit Zeitmaschine ins Mittelalter
  1. Mittelalterfan 31. Juli 2008

    Also mich hat das Event total enttäuscht. Es gibt überhaupt keine Gewandeten unter den Besuchern. Selbst die Verkäufer an den Labestationen tragen Jeans und T-Shirt. Es gibt zwar ein Marktgeld, was ich sehr gut fand, aber es gibt auch keine Marktsprache.
    Also nix für richtige Fans.

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