Beim Harley-Treffen am Faaker See, ein Erlebnisbericht von Petra:
Bereits am Donnerstagabend machten wir uns auf dem Weg in die Harley-Village in Faak.
Überall roch es nach Essen: Hier brutzelten die Grillwürstchen, da die Schnitzel, dort heimische Gerichte und sogar Palatschinken mit den verschiedensten süßen Füllungen lachten uns entgegen. Harley-Zubehör in allen Varianten wurden angeboten – die uns eher zum anschauen lockten, da die Preise z.B. für ein Harley-Leibchen für uns nicht erschwinglich waren.
Danach ging es ab ins legendäre “Monkey-Festzelt”, das wir heuer jedoch zuerst suchen mussten, da es nicht mehr auf seinen alten Standplatz war…
Naja, wir fanden es dann doch. Dort war die Hölle los. Live-Musik und DJ-Mixes ließen aber niemanden mehr ruhig dastehen. Es war einfach toll. Oft musste ich meine nicht perfekten Englisch-Kenntnisse anwenden, da sehr viele Harley-Fahrer aus Italien, Schweden, Frankreich und sogar aus Amerika hierher anreisten.
Gegen 3 Uhr morgens bekamen wir dann aber einen riesigen Hunger. Gleich neben dem Monkey-Zelt war eine Würstelbude. Das traf sich gut. Doch, man glaube es nicht, ein Bratwürstchen ohne Semmel (die sind ausgegangen) kostete Euro 4,50!!! Wenn wir nicht so einen Hunger gehabt hätten, wären wir wieder von Dannen gezogen…
Absolut grandios war die Harley-Parade am Samstag durch die Villacher Innenstadt. Zwar extrem laut, jedoch sehr unterhaltsam. Waren doch viele Harley-Fahrer als Weihnachtsmann, Nonne, Obelix, Wikinger, Polizist und Arzt verkleidet. Etliche hatten auch verschiedenste Gesichtsmasken auf und einige fuhren stolz mit einer sehr spärlich bekleideten Schönheit auf dem Sozius vorbei.
Ein Tolles Video von der Bikeweek gibt es hier!
PS: Danke an “Salendron” für das Foto …










[...] Hier gibt es einen Reisebericht von Petra von der Bikeweek!