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Pankratium – Haus des Staunens in Gmünd

Veröffentlicht am 27. Mai 2014 von

Das Pankratium – Haus des Staunens befindet sich nur wenige Kilometer von Spittal an der Drau entfernt inmitten der Künstlerstadt Gmünd.

Das Pankratium Gmünd ist mehrere Besuche wert

Mit dem Pankratium wurde ein Ort geschaffen, in dem vor allem visualisierte Töne und Wasserklänge eine große Rolle spielen. Anfang Mai öffnete das Haus des Staunens wieder seine Pforten mit Altbewährtem und neuen Attraktionen.

Der Wasserspringschalen-Raum im Pankratium Gmünd (Fotos: pixel.at)

Ausprobieren, spielen, staunen und dabei Spaß haben stehen in dieser Oase aus Sinneseindrücken im Mittelpunkt eines Besuches. Ein besonderes Highlight für Groß und Klein ist der Seifenblasengarten. Hier kann man Seifenblasen in extremen Größen produzieren, von denen man daheim bei Verwendung eines herkömmlichen Seifenblasenspenders nur zu träumen vermag.

Spaß für Groß und Klein bietet der Seifenblasengarten.

Die kleine am Rande des Nationalparks Hohe Tauern gelegene Stadt Gmünd überzeugt schon seit vielen Jahren mit ihrem künstlerischen Schwerpunkt. Das Haus des Staunens ist eine der vielen Attraktionen, mit denen Gmünd immer wieder bei Einheimischen und Urlaubern punkten kann, denn die Klangmaschinen und Stationen variieren ein wenig und sind auch bei mehrmaligem Ausprobieren noch interessant.

Lichtharfe im Pankratium 2012

Ein Besuch im Pankratium ist ein Erlebnis: Vom Wasser, das man in einer Wasserspringschale zum Hüpfen bringen kann bis hin zu Klangbildern, die man selbst mit der Wassertrommel, Sonoskop oder Klangplatte gestalten kann.

Unter den vielen Attraktionen befindet sich auch ein Klangboot

Weiters findet man die größte begehbare Geige der Welt, einen singenden Granitblock und viel mehr Interessantes auf mehr als 40 Stationen, an denen beobachtet, ausprobiert, entdeckt und gespielt werden kann.

Harfe mit Doppler-Effekt im Pankratium Gmünd

Das Pankratium hat seine Heimat im ehemaligen „St. Antonius Spital“ aus dem 12. Jahrhundert, einem der ältesten Gebäude der Künstlerstadt Gmünd, gefunden.

Musiker und Musikpädagoge Manfred Tischitz initiierte die Umgestaltung des Gebäudes zu „pankratiumgmünd – das haus des staunens“, einem Ort in dem sich Kunst und Wissenschaft begegnen. Wissenschaftlich-künstlerisch wird das Haus des Staunens vom Internationalen Harmonik Zentrum an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien begleitet.

Ein tolles Spiel aus Bewegung, Licht und Schatten entsteht beim Hundertglas

Das Pankratium wurde bereits verdient mit dem Jakob Preis (2013), dem Österreichischen Innovationspreis Tourismus 2014 und mit dem Österreichischen Innovationspreis Kultur-Tourismus 2014 ausgezeichnet.

Mehr zum Ausprobieren findet man im KlangKunstGarten

Im Pankratium gibt es jedes Jahr einige Veranstaltungen, wie etwa im Jahr 2014 „Soundpainting – 501 Sterne weit weg“, die lange Nacht des Tanzens (nach einer Idee und Komposition von Julian Gamisch im Klanggarten), das Konzert mit dem Australier Linsey Pollack und das Fest zum Staunen für Jung und Alt.

Wer mehr sehen will, sollte dem Pankratium einfach einen Besuch abstatten und sich überraschen lassen :).

Öffnungszeiten:

Mai, Juni, September und Oktober:
täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr

Juli und August:
täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Führungen (Dauer nach Vorgabe ca. 1-1.5 Std.)

Individuelle Vereinbarungen für Schulen und angemeldete Gruppen möglich.

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